MICHAŁ BUDNY
Einzelausstellung
27. September 2026 – 15. Februar 2027
Eröffnung: Sonntag, 27. September, 11 Uhr
Das PEAC Museum zeigt erstmalig eine Einzelausstellung des polnischen Künstlers Michał Budny (geb. 1976 in Leszno, Polen). Budnys Arbeitsprozess beginnt mit dem genauen Beobachten von Emotionen, Orten und Beziehungen. Die Skulpturen, die daraus entstehen, nutzen eine Formensprache, die an die Tradition von Minimal Art und Konstruktivismus anknüpft. Trotz ihrer reduzierten Abstraktheit und Materialität aktivieren seine Werke immer auch auf subtile Weise Erinnerungen und Gefühle. Für das PEAC Museum entwickelt der Künstler eine umfassende Ausstellung mit Werken aus den letzten zwanzig Jahren.
PEAC Museum
MICHAŁ BUDNY
Einzelausstellung
27. September 2026 – 15. Februar 2027
Eröffnung: Sonntag, 27. September, 11 Uhr
Das PEAC Museum zeigt erstmalig eine Einzelausstellung des polnischen Künstlers Michał Budny (geb. 1976 in Leszno, Polen). Budnys Arbeitsprozess beginnt mit dem genauen Beobachten von Emotionen, Orten und Beziehungen. Die Skulpturen, die daraus entstehen, nutzen eine Formensprache, die an die Tradition von Minimal Art und Konstruktivismus anknüpft. Trotz ihrer reduzierten Abstraktheit und Materialität aktivieren seine Werke immer auch auf subtile Weise Erinnerungen und Gefühle. Für das PEAC Museum entwickelt der Künstler eine umfassende Ausstellung mit Werken aus den letzten zwanzig Jahren.
PEAC Museum
Böhler & Orendt
DOOM SNOOZERS - Vorletzte Träume
Spreepark Art Space (Eierhäuschen / Spreepark)
13. Juli – 2. November 2025
Eröffnung: Sonntag, 13. Juli 2025, 11 Uhr
Mit DOOM SNOOZERS – Vorletzte Träume entwickeln Böhler & Orendt eine düster-komische Science-Fiction-Spekulation für den Spreepark Art Space. Die multimediale Installation verwebt bestehende und neue Arbeiten zu einem begehbaren Szenario traumartiger Bildwelten, in denen Vorvergangenheit, künftige Gegenwart und vergangene Zukunft aufeinandertreffen. DOOM SNOOZERS – zu Deutsch etwa „Untergangs-Schlummernde“ – ist ein gedankliches Zeitreise-Experiment: Was könnte die Menschheit und den Planeten künftig erwarten? Womöglich erscheinen Entwicklungen, die uns heute beunruhigen, aus der Rückschau vergleichsweise harmlos?
Böhler & Orendt
DOOM SNOOZERS - Vorletzte Träume
Spreepark Art Space (Eierhäuschen / Spreepark)
13. Juli – 2. November 2025
Eröffnung: Sonntag, 13. Juli 2025, 11 Uhr
Mit DOOM SNOOZERS – Vorletzte Träume entwickeln Böhler & Orendt eine düster-komische Science-Fiction-Spekulation für den Spreepark Art Space. Die multimediale Installation verwebt bestehende und neue Arbeiten zu einem begehbaren Szenario traumartiger Bildwelten, in denen Vorvergangenheit, künftige Gegenwart und vergangene Zukunft aufeinandertreffen. DOOM SNOOZERS – zu Deutsch etwa „Untergangs-Schlummernde“ – ist ein gedankliches Zeitreise-Experiment: Was könnte die Menschheit und den Planeten künftig erwarten? Womöglich erscheinen Entwicklungen, die uns heute beunruhigen, aus der Rückschau vergleichsweise harmlos?
Ist Heimat ein Ort der Sehnsucht oder eine Last der Geschichte? Anita Muçolli, Sevil Tunaboylu und Ian Waelder befragen in dieser Ausstellung die Widersprüche der Zugehörigkeit, in der Liebe mit Entfremdung verwoben ist und Verbundenheit mit Kritik zusammenstößt. Indem sie sich mit Exil, Widerstand und fließenden Identitäten auseinandersetzen, hinterfragen die Künstler:innen die Bedeutung von Heimat – nicht als festen Ort, sondern als ein sich wandelndes Terrain von Politik und Emotionen.
Ihre Werke reflektieren die Auswirkungen der Migration auf die persönliche und kollektive Identität, die Spannungen zwischen der Verkörperung des kulturellen Erbes und der Assimilation sowie die emotionalen Spuren der Vertreibung. Über zufällige Begegnungen und ständigen Austausch entfalten die beteiligten Künstler:innen Erzählungen, die spezifisch für die Erfahrungen von Migrant:innen der zweiten und dritten Generation sind, die sowohl das Trauma als auch die Nostalgie der Heimat ihrer Familien geerbt haben.
Ist Heimat ein Ort der Sehnsucht oder eine Last der Geschichte? Anita Muçolli, Sevil Tunaboylu und Ian Waelder befragen in dieser Ausstellung die Widersprüche der Zugehörigkeit, in der Liebe mit Entfremdung verwoben ist und Verbundenheit mit Kritik zusammenstößt. Indem sie sich mit Exil, Widerstand und fließenden Identitäten auseinandersetzen, hinterfragen die Künstler:innen die Bedeutung von Heimat – nicht als festen Ort, sondern als ein sich wandelndes Terrain von Politik und Emotionen.
Ihre Werke reflektieren die Auswirkungen der Migration auf die persönliche und kollektive Identität, die Spannungen zwischen der Verkörperung des kulturellen Erbes und der Assimilation sowie die emotionalen Spuren der Vertreibung. Über zufällige Begegnungen und ständigen Austausch entfalten die beteiligten Künstler:innen Erzählungen, die spezifisch für die Erfahrungen von Migrant:innen der zweiten und dritten Generation sind, die sowohl das Trauma als auch die Nostalgie der Heimat ihrer Familien geerbt haben.

Ausstellungsansicht, Ken Aïcha Sy: Survival Kit, ifa-Galerie Berlin, ifa – Institut für Auslandsbeziehungen © Victoria Tomaschko
Ken Aicha Sy: Survival Kit
Monochromie der Négritude oder die Einführung in den Modernismus
ifa-Galerie Stuttgart
1. November 2025 – 21. März 2026
Eröffnung: 31 Oktober 2025, 19 Uhr
Nach der deutschen Premiere in der ifa-Galerie Berlin zeigt die Kuratorin Ken Aïcha Sy ihr langjähriges Forschungsprojekt Survival Kit nun in der ifa-Galerie Stuttgart. Ken Aïcha Sy, eine der wichtigsten Stimmen zur senegalesischen Kunstgeschichte zwischen 1960 und 1990, setzt hier ihre kritische Auseinandersetzung damit fort. Vom 1. November 2025 bis zum 21. März 2026 widmet sich die Präsentation unter dem Titel Monochromie der Négritude oder die Einführung in den Modernismus den Pionieren der Moderne Senegals. Die Ausstellung präsentiert Werke von acht Künstlern, die die senegalesische Kunstgeschichte maßgeblich geprägt haben. Ausgangspunkt für Sys sowohl kritische als auch sehr persönliche Forschung zur senegalesischen Kunst von 1960 bis 1990 ist unter anderem ihr Familienarchiv. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der UNESCO.
Ken Aicha Sy: Survival Kit
Monochromie der Négritude oder die Einführung in den Modernismus
ifa-Galerie Stuttgart
1. November 2025 – 21. März 2026
Eröffnung: 31 Oktober 2025, 19 Uhr
Nach der deutschen Premiere in der ifa-Galerie Berlin zeigt die Kuratorin Ken Aïcha Sy ihr langjähriges Forschungsprojekt Survival Kit nun in der ifa-Galerie Stuttgart. Ken Aïcha Sy, eine der wichtigsten Stimmen zur senegalesischen Kunstgeschichte zwischen 1960 und 1990, setzt hier ihre kritische Auseinandersetzung damit fort. Vom 1. November 2025 bis zum 21. März 2026 widmet sich die Präsentation unter dem Titel Monochromie der Négritude oder die Einführung in den Modernismus den Pionieren der Moderne Senegals. Die Ausstellung präsentiert Werke von acht Künstlern, die die senegalesische Kunstgeschichte maßgeblich geprägt haben. Ausgangspunkt für Sys sowohl kritische als auch sehr persönliche Forschung zur senegalesischen Kunst von 1960 bis 1990 ist unter anderem ihr Familienarchiv. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der UNESCO.
PEAC MUSEUM
SCHIRIN KRETSCHMANN
21. September 2025 - 08. Februar 2026
Das PEAC Museum zeigt mit TEN BY ONE erstmals eine Einzelausstellung von Schirin Kretschmann (*1980 in Karlsruhe, lebt in Berlin und München). Die Ausstellung zählt zu den bisher umfangreichsten der Künstlerin und präsentiert ausschließlich eigens dafür entwickelte Werke.
Kretschmann untersucht in ihrer Arbeit die Spezifik gegebener Situationen und Orte. Was macht einen Raum aus? Welche sichtbaren und unsichtbaren Strukturen bestimmen ihn? Welche Handlungen sind ihm eingeschrieben? Für TEN BY ONE entwickelte die Künstlerin eine neue Werkgruppe ausgehend von der Architektur, Nutzung und Materialität des Museums. Dafür nutzt sie vorhandene Materialien, Bewegungsmuster und akustische Spuren und deutet sie um: Mit minimalen Interventionen, Performances, Sound- und Videoarbeiten verschiebt sie gewohnte Perspektiven und hinterfragt sogleich die Bedingungen unter denen Kunst gezeigt und wahrgenommen wird. Die Arbeiten verbinden sich immer wieder neu, bleiben offen für spontane Wechselwirkungen und erzeugen eine spannungsvolle Sphäre, die zu einer vielschichtigen Erfahrung einlädt.
PEAC MUSEUM
SCHIRIN KRETSCHMANN
21. September 2025 - 08. Februar 2026
Das PEAC Museum zeigt mit TEN BY ONE erstmals eine Einzelausstellung von Schirin Kretschmann (*1980 in Karlsruhe, lebt in Berlin und München). Die Ausstellung zählt zu den bisher umfangreichsten der Künstlerin und präsentiert ausschließlich eigens dafür entwickelte Werke.
Kretschmann untersucht in ihrer Arbeit die Spezifik gegebener Situationen und Orte. Was macht einen Raum aus? Welche sichtbaren und unsichtbaren Strukturen bestimmen ihn? Welche Handlungen sind ihm eingeschrieben? Für TEN BY ONE entwickelte die Künstlerin eine neue Werkgruppe ausgehend von der Architektur, Nutzung und Materialität des Museums. Dafür nutzt sie vorhandene Materialien, Bewegungsmuster und akustische Spuren und deutet sie um: Mit minimalen Interventionen, Performances, Sound- und Videoarbeiten verschiebt sie gewohnte Perspektiven und hinterfragt sogleich die Bedingungen unter denen Kunst gezeigt und wahrgenommen wird. Die Arbeiten verbinden sich immer wieder neu, bleiben offen für spontane Wechselwirkungen und erzeugen eine spannungsvolle Sphäre, die zu einer vielschichtigen Erfahrung einlädt.
Im Gespräch mit Geistern – Grupppenausstellung
Spreepark Art Space (Eierhäuschen / Spreepark)
Maithu Bùi; Franziska Pierwoss; Josefine Reisch; Ernst Markus Stein und Jackie Grassmann; Gabriele Stötzer, Verena Kyselka und Paula Gehrmann
23. November 2025 – 22. Februar 2026
Eröffnung: Sonntag, 23. November 2025, 11-18 Uhr
Vom 23. November 2025 bis 22. Februar 2026 zeigt der Spreepark Art Space die Ausstellung IM GESPRÄCH MIT GEISTERN. Die Künstler*innen setzen sich darin mit Schlüsselmomenten der Geschichte des Eierhäuschens im Spreepark im Osten Berlins auseinander – vom Requisitenlager des DDR-Fernsehfunks in den 1960er Jahren über das Café der Jugend bei den Weltfestspielen 1973 bis zur Radiosendung Sieben bis Zehn: Sonntagmorgen in Spreeathen, die mehrfach live vom Eierhäuschen ausgestrahlt wurde.
Für die Ausstellung treten Maithu Bùi, Franziska Pierwoss, Josefine Reisch, Ernst Markus Stein und Jackie Grassmann, Gabriele Stötzer, Verena Kyselka und Paula Gehrmann in Dialog mit den Geistern jener Zeit. In Film- und Rauminstallationen, Textilarbeiten, Drucken und eigens produzierten Radiosendungen greifen sie diese historischen Momente auf. Die Werke verbinden persönliche Geschichten mit kollektiven Erinnerungen, öffnen den Blick auf gesellschaftliche Realitäten der DDR und thematisieren sowohl vertraute als auch verdrängte Momente dieser Vergangenheit.
Im Gespräch mit Geistern – Grupppenausstellung
Spreepark Art Space (Eierhäuschen / Spreepark)
Maithu Bùi; Franziska Pierwoss; Josefine Reisch; Ernst Markus Stein und Jackie Grassmann; Gabriele Stötzer, Verena Kyselka und Paula Gehrmann
23. November 2025 – 22. Februar 2026
Eröffnung: Sonntag, 23. November 2025, 11-18 Uhr
Vom 23. November 2025 bis 22. Februar 2026 zeigt der Spreepark Art Space die Ausstellung IM GESPRÄCH MIT GEISTERN. Die Künstler*innen setzen sich darin mit Schlüsselmomenten der Geschichte des Eierhäuschens im Spreepark im Osten Berlins auseinander – vom Requisitenlager des DDR-Fernsehfunks in den 1960er Jahren über das Café der Jugend bei den Weltfestspielen 1973 bis zur Radiosendung Sieben bis Zehn: Sonntagmorgen in Spreeathen, die mehrfach live vom Eierhäuschen ausgestrahlt wurde.
Für die Ausstellung treten Maithu Bùi, Franziska Pierwoss, Josefine Reisch, Ernst Markus Stein und Jackie Grassmann, Gabriele Stötzer, Verena Kyselka und Paula Gehrmann in Dialog mit den Geistern jener Zeit. In Film- und Rauminstallationen, Textilarbeiten, Drucken und eigens produzierten Radiosendungen greifen sie diese historischen Momente auf. Die Werke verbinden persönliche Geschichten mit kollektiven Erinnerungen, öffnen den Blick auf gesellschaftliche Realitäten der DDR und thematisieren sowohl vertraute als auch verdrängte Momente dieser Vergangenheit.

Survival Kit-Family Archive © Anne Jean Bart
Ken Aicha Sy: Survival Kit
Künstler*innen: Amadou Bâ, Fodé Camara, Baba Dia, Oumar Katta Diallo, Théodor Diouf, Souleymane Keita, Amadou Seck, El Hadji Sy, Chérif Thiam
ifa-Galerie Berlin
20. Juni – 24. August 2025
Eröffnung: 19. Juni 2025, 19 Uhr
Survival Kit präsentiert einen Teil der fünfjährigen Forschungsarbeit der Kuratorin Ken Aicha Sy, die sich auf die wichtigsten Perioden in der Geschichte der zeitgenössischen senegalesischen Malerei von 1960 bis 1990 konzentriert. Sy, die die Tochter des Künstlers El Hadji Sy ist, geht von einem persönlichen und familiären Archiv aus, um eine Reihe von kulturellen Initiativen, künstlerischen Bewegungen und Kollektiven zu identifizieren, die die zeitgenössische senegalesische Kunst maßgeblich geprägt haben.
Dieses Erbe ist heute über viele verschiedene Orte verstreut und in Senegal paradoxerweise weitgehend unbekannt. Als Ausgangspunkt für die Verbreitung westafrikanischer zeitgenössischer Kunst in der Welt ist Survival Kit ein Versuch, sich eine Erzählung und eine Erinnerung wieder anzueignen, die dem Kontinent entgangen zu sein scheinen.
Ken Aicha Sy: Survival Kit
Künstler*innen: Amadou Bâ, Fodé Camara, Baba Dia, Oumar Katta Diallo, Théodor Diouf, Souleymane Keita, Amadou Seck, El Hadji Sy, Chérif Thiam
ifa-Galerie Berlin
20. Juni – 24. August 2025
Eröffnung: 19. Juni 2025, 19 Uhr
Survival Kit präsentiert einen Teil der fünfjährigen Forschungsarbeit der Kuratorin Ken Aicha Sy, die sich auf die wichtigsten Perioden in der Geschichte der zeitgenössischen senegalesischen Malerei von 1960 bis 1990 konzentriert. Sy, die die Tochter des Künstlers El Hadji Sy ist, geht von einem persönlichen und familiären Archiv aus, um eine Reihe von kulturellen Initiativen, künstlerischen Bewegungen und Kollektiven zu identifizieren, die die zeitgenössische senegalesische Kunst maßgeblich geprägt haben.
Dieses Erbe ist heute über viele verschiedene Orte verstreut und in Senegal paradoxerweise weitgehend unbekannt. Als Ausgangspunkt für die Verbreitung westafrikanischer zeitgenössischer Kunst in der Welt ist Survival Kit ein Versuch, sich eine Erzählung und eine Erinnerung wieder anzueignen, die dem Kontinent entgangen zu sein scheinen.
Shadowily in different tongues
Agua Quemada (Kapitel 4)
ifa-Galerie Stuttgart
21. März 2025 – 13. Juli 2025
Eröffnung: 20. März 2025, 19 Uhr
Die Ausstellung bringt Künstler:innen und lokale Communities zusammen, die Widerstand leisten gegenüber gesellschaftlichen und politischen Prozessen, die die Erde und ihre Bewohner:innen an den Rand der Erschöpfung treiben. Die Stimmen aus unterschiedlichen Regionen setzen sich ein gegen die Ausbeutung von Land und Mensch - gegen exzessive Minentätigkeiten, die Vergiftung und Verschwendung von Wasser, und gegen Handlungen, die Lebensräume verändern und zerstören.
Mit Beiträgen von Lise Autogena & Joshua Portway, Minia Biabiani, Colectiva Milpa urbana, Capulli Tecalco (Angélica Palma, Fernando Palma), Keiko Kimoto & Gabriel Rossel Santillán, Susanne Kriemann, Crisanto Manzano, Karen Michelsen, Tina Modotti, Edith Morales, Panósmico, Naomi Rincón Gallardo, Tequiocalco, Bruno Varela, Mariana Yampolsky. Kuratiert von Bettina Korintenberg, Mauricio Marcín, Gabriel Rossell Santillán
Shadowily in different tongues ist der vierte und abschließendeTeil des einjährigen Programms Agua Quemada (Verbranntes Wasser) der ifa-Galerie Stuttgart, das sich von Juni 2024 bis Juli 2025 mit Themen wie diasporische Bewegungen, Erinnerung, Resistenz, Regeneration und Gemeinschaft sowie anzestrale Technologien und Wissensformen auseinandersetzt. Agua Quemada entsteht in Zusammenarbeit der sechs Kurator:innen Merv Espina, Oulimata Gueye, Paz Guevara, Bettina Korintenberg, Mauricio Marcín und Gabriel Rossell Santillán.
Shadowily in different tongues
Agua Quemada (Kapitel 4)
ifa-Galerie Stuttgart
21. März 2025 – 13. Juli 2025
Eröffnung: 20. März 2025, 19 Uhr
Die Ausstellung bringt Künstler:innen und lokale Communities zusammen, die Widerstand leisten gegenüber gesellschaftlichen und politischen Prozessen, die die Erde und ihre Bewohner:innen an den Rand der Erschöpfung treiben. Die Stimmen aus unterschiedlichen Regionen setzen sich ein gegen die Ausbeutung von Land und Mensch - gegen exzessive Minentätigkeiten, die Vergiftung und Verschwendung von Wasser, und gegen Handlungen, die Lebensräume verändern und zerstören.
Mit Beiträgen von Lise Autogena & Joshua Portway, Minia Biabiani, Colectiva Milpa urbana, Capulli Tecalco (Angélica Palma, Fernando Palma), Keiko Kimoto & Gabriel Rossel Santillán, Susanne Kriemann, Crisanto Manzano, Karen Michelsen, Tina Modotti, Edith Morales, Panósmico, Naomi Rincón Gallardo, Tequiocalco, Bruno Varela, Mariana Yampolsky. Kuratiert von Bettina Korintenberg, Mauricio Marcín, Gabriel Rossell Santillán
Shadowily in different tongues ist der vierte und abschließendeTeil des einjährigen Programms Agua Quemada (Verbranntes Wasser) der ifa-Galerie Stuttgart, das sich von Juni 2024 bis Juli 2025 mit Themen wie diasporische Bewegungen, Erinnerung, Resistenz, Regeneration und Gemeinschaft sowie anzestrale Technologien und Wissensformen auseinandersetzt. Agua Quemada entsteht in Zusammenarbeit der sechs Kurator:innen Merv Espina, Oulimata Gueye, Paz Guevara, Bettina Korintenberg, Mauricio Marcín und Gabriel Rossell Santillán.
Spreepark Art Space
WANDEL LANDSCHAFTEN
15. März bis 14. Juni 2026
Eröffnung: Sonntag, 15. März 2026, 11-18 Uhr
Pressetermin: Freitag, 13. März 2026, 11 Uhr (und nach Vereinbarung)
Mit Disruptive Nostalgia (Lesego Bantsheng, Miliswa Ndziba, Chris Tegho, Frederick Kannemeyer), Flower Foundry (Tarit Gautham, Nishant Seth, Avni Sethi, Avani Tanya), Memoria (Daphne Bakker, Fay Darmawi, Text Catalogue [Andrew Darmanin und Ella Fleri Soler]) und Rent Collective (Garling Wu, Clovis McEvoy, Joseph Ravlich und Christina Zhu)
Der Spreepark Art Space zeigt ab dem 15. März 2026 in der Ausstellung WANDEL LANDSCHAFTEN die vier künstlerischen Positionen des Residenzjahrgangs 2025. Mit immersiven Werken erforschen die Kollektive Rent Collective, Disruptive Nostalgia, Memoria und Flower Foundry den Spreepark als Ort im Wandel.
Spreepark Art Space (Eierhäuschen / Spreepark)
Spreepark Art Space
WANDEL LANDSCHAFTEN
15. März bis 14. Juni 2026
Eröffnung: Sonntag, 15. März 2026, 11-18 Uhr
Pressetermin: Freitag, 13. März 2026, 11 Uhr (und nach Vereinbarung)
Mit Disruptive Nostalgia (Lesego Bantsheng, Miliswa Ndziba, Chris Tegho, Frederick Kannemeyer), Flower Foundry (Tarit Gautham, Nishant Seth, Avni Sethi, Avani Tanya), Memoria (Daphne Bakker, Fay Darmawi, Text Catalogue [Andrew Darmanin und Ella Fleri Soler]) und Rent Collective (Garling Wu, Clovis McEvoy, Joseph Ravlich und Christina Zhu)
Der Spreepark Art Space zeigt ab dem 15. März 2026 in der Ausstellung WANDEL LANDSCHAFTEN die vier künstlerischen Positionen des Residenzjahrgangs 2025. Mit immersiven Werken erforschen die Kollektive Rent Collective, Disruptive Nostalgia, Memoria und Flower Foundry den Spreepark als Ort im Wandel.
Spreepark Art Space (Eierhäuschen / Spreepark)
PEAC Museum
SO CLOSE, YET SO FAR
Eine Sammlungspräsentation der Paul Ege Art Collection
26. April - 23. August 2026
Eröffnung: Sonntag, 26. April, 11 Uhr
Die Dynamik von Nähe und Distanz erzeugt Spannung – im Alltag, in Beziehungen, in der Kunst. Dieser Thematik widmet sich die diesjährige Sammlungspräsentation der Paul Ege Art Collection mit etwa 30 Werken unter dem Titel So Close, Yet So Far. Über eine große mediale Bandbreite hinweg - von Skulptur, Fotografie, Malerei, bis hin zu Sound, Installation und Video folgt die Ausstellung diesem Spannungsverhältnis.
Künstler:innen der Ausstellung u.a.: Stephan Baumkötter, Astha Butail, Sebastian Dannenberg, Elger Esser, Johannes Geccelli, Lori Hersberger, Myriam Holme, Piotr Iwicki, On Kawara, Thomas Kitzinger, Takehito Koganezawa, Brigitte Kowanz, Thomas Müller, Moritz Neuhoff, Natalia Stachon, Dieter Villinger
PEAC Museum
SO CLOSE, YET SO FAR
Eine Sammlungspräsentation der Paul Ege Art Collection
26. April - 23. August 2026
Eröffnung: Sonntag, 26. April, 11 Uhr
Die Dynamik von Nähe und Distanz erzeugt Spannung – im Alltag, in Beziehungen, in der Kunst. Dieser Thematik widmet sich die diesjährige Sammlungspräsentation der Paul Ege Art Collection mit etwa 30 Werken unter dem Titel So Close, Yet So Far. Über eine große mediale Bandbreite hinweg - von Skulptur, Fotografie, Malerei, bis hin zu Sound, Installation und Video folgt die Ausstellung diesem Spannungsverhältnis.
Künstler:innen der Ausstellung u.a.: Stephan Baumkötter, Astha Butail, Sebastian Dannenberg, Elger Esser, Johannes Geccelli, Lori Hersberger, Myriam Holme, Piotr Iwicki, On Kawara, Thomas Kitzinger, Takehito Koganezawa, Brigitte Kowanz, Thomas Müller, Moritz Neuhoff, Natalia Stachon, Dieter Villinger
Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch
Das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch vermittelt anhand persönlicher Lebensgeschichten die komplexe Lebensrealität von Kunstschaffenden in der DDR bis nach der Wiedervereinigung. Die Interviews sind seit dem 3. Oktober auf der Website www.kunstszeneost.de online.
Die Vorstellung, in der DDR sei vor allem Staatskunst oder Untergrundkunst entstanden, hält sich auch Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung hartnäckig. Dass es durchaus Grautöne gab, die das Leben im Land und die Kunst vielstimmig machten, dokumentiert das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch. Es versammelt 20 tiefgehende und sehr persönliche Interviews, die die Journalistinnen Sarah Alberti und Birgit Grimm begleitet vom Fotografen Thomas Kretschel mit Kunstschaffenden und bedeutenden, noch immer aktiven Akteur*innen der Kunstszene der DDR geführt haben. Die Interviewpartner*innen, darunter Strawalde, Via Lewandowsky, Christine Rink oder Annette Schröter, erläutern darin ihre individuellen Lebenswege, Erfahrungen und Perspektiven auf das Leben in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland.
Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch
Das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch vermittelt anhand persönlicher Lebensgeschichten die komplexe Lebensrealität von Kunstschaffenden in der DDR bis nach der Wiedervereinigung. Die Interviews sind seit dem 3. Oktober auf der Website www.kunstszeneost.de online.
Die Vorstellung, in der DDR sei vor allem Staatskunst oder Untergrundkunst entstanden, hält sich auch Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung hartnäckig. Dass es durchaus Grautöne gab, die das Leben im Land und die Kunst vielstimmig machten, dokumentiert das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch. Es versammelt 20 tiefgehende und sehr persönliche Interviews, die die Journalistinnen Sarah Alberti und Birgit Grimm begleitet vom Fotografen Thomas Kretschel mit Kunstschaffenden und bedeutenden, noch immer aktiven Akteur*innen der Kunstszene der DDR geführt haben. Die Interviewpartner*innen, darunter Strawalde, Via Lewandowsky, Christine Rink oder Annette Schröter, erläutern darin ihre individuellen Lebenswege, Erfahrungen und Perspektiven auf das Leben in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland.
Deutscher Jugendfotopreis 2024
Ausstellung der Preisträger*innen
im NRW-Forum
Eröffnung: 13. September, ab 18 Uhr
Preisverleihung: 14. September (nur für geladene Gäst:innen)
14. September – 6. Oktober 2024
Der Deutsche Jugendfotopreis, einer der bundesweit bedeutendsten Wettbewerbe für junge Fotografie, steuert auf sein diesjähriges Highlight im September zu. Der Preis richtet sich an Kinder und junge Erwachsene bis 25 Jahre. Das Jahresthema des Wettbewerbs #OK BOOMER,!? fokussierte fotografisch den Generationendialog. Erstmals wird die Ausstellung der Preisträger*innen im Düsseldorfer NRW-Forum zu sehen sein: Vom 14. September bis zum 6. Oktober 2024 werden rund 120 fotografische Arbeiten und Bilder gezeigt. Die Vernissage findet am 13. September statt, die Preisverleihung am 14. September.
Deutscher Jugendfotopreis 2024
Ausstellung der Preisträger*innen
im NRW-Forum
Eröffnung: 13. September, ab 18 Uhr
Preisverleihung: 14. September (nur für geladene Gäst:innen)
14. September – 6. Oktober 2024
Der Deutsche Jugendfotopreis, einer der bundesweit bedeutendsten Wettbewerbe für junge Fotografie, steuert auf sein diesjähriges Highlight im September zu. Der Preis richtet sich an Kinder und junge Erwachsene bis 25 Jahre. Das Jahresthema des Wettbewerbs #OK BOOMER,!? fokussierte fotografisch den Generationendialog. Erstmals wird die Ausstellung der Preisträger*innen im Düsseldorfer NRW-Forum zu sehen sein: Vom 14. September bis zum 6. Oktober 2024 werden rund 120 fotografische Arbeiten und Bilder gezeigt. Die Vernissage findet am 13. September statt, die Preisverleihung am 14. September.
TROPEZ
SWARM
1. Juni – 1. September 2024
Eröffnung: 1. Juni 2024, 14-18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr)
Sommerbad Humboldthain
Kunst im Freibad: Das Tropez – Raum für Kunst im Sommerbad Humboldthain, startet am 1. Juni mit seinem dreimonatigen Ausstellungs- und Performanceprogramm in die neue Saison. Die Gruppenausstellung SWARM zeigt Werke von zehn Künstler*innen, die teilweise zum ersten Mal in Berlin oder Deutschland gezeigt werden. In den Arbeiten, die für die Ausstellung entstanden sind, erforschen sie wie die Intelligenz der Gemeinschaft unseren Alltag prägt. Schwarmintelligenz tritt nicht nur als aktuell omnipräsente KI in unser Leben: Sie begegnet uns seit jeher, etwa als Sprache, Ideologie oder in der Tierwelt Doch sind wir uns in täglichen Abläufen weder der kollektiven Intelligenz bewusst noch der überholten Strukturen, die wir reproduzieren, wenn wir vermeintlich individuelle Entscheidungen treffen.
Die Eröffnung findet im Rahmen des Project Space Festival Berlin 2024 statt.
Sommerbad Humboldthain, Wiesenstrasse, 13357 Berlin-Wedding, Zugang über den Eingang vom Sommerbad Humboldthain mit gültigem Ticket für den Schwimmbadbesuch.
TROPEZ
SWARM
1. Juni – 1. September 2024
Eröffnung: 1. Juni 2024, 14-18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr)
Sommerbad Humboldthain
Kunst im Freibad: Das Tropez – Raum für Kunst im Sommerbad Humboldthain, startet am 1. Juni mit seinem dreimonatigen Ausstellungs- und Performanceprogramm in die neue Saison. Die Gruppenausstellung SWARM zeigt Werke von zehn Künstler*innen, die teilweise zum ersten Mal in Berlin oder Deutschland gezeigt werden. In den Arbeiten, die für die Ausstellung entstanden sind, erforschen sie wie die Intelligenz der Gemeinschaft unseren Alltag prägt. Schwarmintelligenz tritt nicht nur als aktuell omnipräsente KI in unser Leben: Sie begegnet uns seit jeher, etwa als Sprache, Ideologie oder in der Tierwelt Doch sind wir uns in täglichen Abläufen weder der kollektiven Intelligenz bewusst noch der überholten Strukturen, die wir reproduzieren, wenn wir vermeintlich individuelle Entscheidungen treffen.
Die Eröffnung findet im Rahmen des Project Space Festival Berlin 2024 statt.
Sommerbad Humboldthain, Wiesenstrasse, 13357 Berlin-Wedding, Zugang über den Eingang vom Sommerbad Humboldthain mit gültigem Ticket für den Schwimmbadbesuch.
Mit Werken von Heinrich Apel, Joseph Beuys & Nicolás García Uriburu, Erich Bödeker, Isaac Chong Wai, Carlfriedrich Claus, Lizza May David, Dick Higgins, Hannah Höch, Käthe Kollwitz, Wilhelm Klotzek, Joseph Kosuth, Ofri Lapid, Adrien Missika, Takako Saito, Eran Schaerf, Elisa Tan, Endre Tót, Rosemarie Trockel, Günther Uecker, Gitte Villesen, Ruth Wolf-Rehfeldt
Mit Werken von Heinrich Apel, Joseph Beuys & Nicolás García Uriburu, Erich Bödeker, Isaac Chong Wai, Carlfriedrich Claus, Lizza May David, Dick Higgins, Hannah Höch, Käthe Kollwitz, Wilhelm Klotzek, Joseph Kosuth, Ofri Lapid, Adrien Missika, Takako Saito, Eran Schaerf, Elisa Tan, Endre Tót, Rosemarie Trockel, Günther Uecker, Gitte Villesen, Ruth Wolf-Rehfeldt
Bodies, Grids and Ecstasy
KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION in Düsseldorf
1. November 2023 – 20. April 2024
MARGRET EICHER, BEATE GÜTSCHOW, VERENA ISSEL, INNA LEVINSON, ROY MORDECHAY, KATJA NOVITSKOVA, PAVEL PEPPERSTEIN, PIETER SCHOOLWERTH, LENA SCHRAMM
Vom 1. November 2023 bis 20. April 2024 zeigt KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION, die thematische Gruppenausstellung Bodies, Grids and Ecstasy, die neun künstlerische Positionen dialogisch aufeinander bezieht.
Was wird aus der physischen Realität in einer zunehmend von digitalen Prozessen durchdrungenen Welt? Dieser Frage folgt die Gruppenausstellung Bodies, Grids and Ecstasy. Sie konfrontiert uns mit überraschenden Begegnungen und Widersprüchen zwischen Fläche und Raum, Abstraktion und Materie, Realität und Fiktion.
Bodies, Grids and Ecstasy zeigt verschiedene künstlerische Wege, die aus dem Zweidimensionalen, dem gerasterten Flächenland, in die Welt des Haptischen, Körperlichen und der Erzählung (zurück)führen. Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung bedienen sich digitaler Vorlagen oder Bildprogramme, doch es ist keine Kunst, die sich nur am Bildschirm oder mit der VR-Brille erleben lässt. Die Werke befinden sich im physischen Raum, aber zeigen gleichzeitig auf, wie unsere Raumerfahrung sich verändert, wenn digital Berechnetes und Simuliertes unseren Alltag und Lebensraum immer mehr durchdringt.
Bodies, Grids and Ecstasy
KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION in Düsseldorf
1. November 2023 – 20. April 2024
MARGRET EICHER, BEATE GÜTSCHOW, VERENA ISSEL, INNA LEVINSON, ROY MORDECHAY, KATJA NOVITSKOVA, PAVEL PEPPERSTEIN, PIETER SCHOOLWERTH, LENA SCHRAMM
Vom 1. November 2023 bis 20. April 2024 zeigt KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION, die thematische Gruppenausstellung Bodies, Grids and Ecstasy, die neun künstlerische Positionen dialogisch aufeinander bezieht.
Was wird aus der physischen Realität in einer zunehmend von digitalen Prozessen durchdrungenen Welt? Dieser Frage folgt die Gruppenausstellung Bodies, Grids and Ecstasy. Sie konfrontiert uns mit überraschenden Begegnungen und Widersprüchen zwischen Fläche und Raum, Abstraktion und Materie, Realität und Fiktion.
Bodies, Grids and Ecstasy zeigt verschiedene künstlerische Wege, die aus dem Zweidimensionalen, dem gerasterten Flächenland, in die Welt des Haptischen, Körperlichen und der Erzählung (zurück)führen. Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung bedienen sich digitaler Vorlagen oder Bildprogramme, doch es ist keine Kunst, die sich nur am Bildschirm oder mit der VR-Brille erleben lässt. Die Werke befinden sich im physischen Raum, aber zeigen gleichzeitig auf, wie unsere Raumerfahrung sich verändert, wenn digital Berechnetes und Simuliertes unseren Alltag und Lebensraum immer mehr durchdringt.
LAS präsentiert Alexandra Daisy Ginsberg: Pollinator Pathmaker
20. Juni 2023 — 01. November 2026
auf dem Vorplatz des Museum für Naturkunde Berlin
LAS zeigt als erster internationaler Auftraggeber Alexandra Daisy Ginsbergs Kunstwerk Pollinator Pathmaker. Das Projekt umfasst eine Reihe von Skulpturen aus Pflanzen sowie eine partizipatorische Initiative. Jede gepflanzte Skulptur wird von einem eigens programmierten Algorithmus entworfen, damit sie über die Jahreszeiten hinweg einer größtmögliche Vielfalt an Bestäuberinsekten Nahrung bietet. Die Pollinator-Pathmaker-LAS-Edition setzt sich aus über 7.000 Pflanzen von 80 unterschiedlichen Arten zusammen, die auf dem Vorplatz des Museums für Naturkunde Berlin auf einer Fläche von 722 Quadratmetern gepflanzt wurden. Die Künstlerin reagiert mit diesem Kunstwerk auf den dramatischen Rückgang von Bestäuberinsekten, die entscheidend für die Fortpflanzung vieler Pflanzen sind und für die Gesundheit ganzer Ökosysteme sorgen.
LAS präsentiert Alexandra Daisy Ginsberg: Pollinator Pathmaker
20. Juni 2023 — 01. November 2026
auf dem Vorplatz des Museum für Naturkunde Berlin
LAS zeigt als erster internationaler Auftraggeber Alexandra Daisy Ginsbergs Kunstwerk Pollinator Pathmaker. Das Projekt umfasst eine Reihe von Skulpturen aus Pflanzen sowie eine partizipatorische Initiative. Jede gepflanzte Skulptur wird von einem eigens programmierten Algorithmus entworfen, damit sie über die Jahreszeiten hinweg einer größtmögliche Vielfalt an Bestäuberinsekten Nahrung bietet. Die Pollinator-Pathmaker-LAS-Edition setzt sich aus über 7.000 Pflanzen von 80 unterschiedlichen Arten zusammen, die auf dem Vorplatz des Museums für Naturkunde Berlin auf einer Fläche von 722 Quadratmetern gepflanzt wurden. Die Künstlerin reagiert mit diesem Kunstwerk auf den dramatischen Rückgang von Bestäuberinsekten, die entscheidend für die Fortpflanzung vieler Pflanzen sind und für die Gesundheit ganzer Ökosysteme sorgen.
Das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch vermittelt anhand persönlicher Lebensgeschichten die komplexe Lebensrealität von Kunstschaffenden in der DDR bis nach der Wiedervereinigung. Die Interviews werden nun auf der Website www.kunstszeneost.de veröffentlicht, der Launch ist am 3. Oktober 2024.
Die Vorstellung, in der DDR sei vor allem Staatskunst oder Untergrundkunst entstanden, hält sich auch Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung hartnäckig. Dass es durchaus Grautöne gab, die das Leben im Land und die Kunst vielstimmig machten, dokumentiert das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch. Es versammelt 20 tiefgehende und sehr persönliche Interviews, die die Journalistinnen Sarah Alberti und Birgit Grimm begleitet vom Fotografen Thomas Kretschel mit Kunstschaffenden und bedeutenden, noch immer aktiven Akteur*innen der Kunstszene der DDR geführt haben. Die Interviewpartner*innen, darunter Strawalde, Via Lewandowsky, Christine Rink oder Annette Schröter, erläutern darin ihre individuellen Lebenswege, Erfahrungen und Perspektiven auf das Leben in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland.
Das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch vermittelt anhand persönlicher Lebensgeschichten die komplexe Lebensrealität von Kunstschaffenden in der DDR bis nach der Wiedervereinigung. Die Interviews werden nun auf der Website www.kunstszeneost.de veröffentlicht, der Launch ist am 3. Oktober 2024.
Die Vorstellung, in der DDR sei vor allem Staatskunst oder Untergrundkunst entstanden, hält sich auch Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung hartnäckig. Dass es durchaus Grautöne gab, die das Leben im Land und die Kunst vielstimmig machten, dokumentiert das Interviewprojekt Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch. Es versammelt 20 tiefgehende und sehr persönliche Interviews, die die Journalistinnen Sarah Alberti und Birgit Grimm begleitet vom Fotografen Thomas Kretschel mit Kunstschaffenden und bedeutenden, noch immer aktiven Akteur*innen der Kunstszene der DDR geführt haben. Die Interviewpartner*innen, darunter Strawalde, Via Lewandowsky, Christine Rink oder Annette Schröter, erläutern darin ihre individuellen Lebenswege, Erfahrungen und Perspektiven auf das Leben in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland.

TINYBE | living in a sculpture, erschienen im DISTANZ Verlag, 2021.

Lou Hoyer, slippery when wet, Kunstraum Potsdam, MMKoehn Verlag, 2021.

Birgit Brenner, Jemanden Fragen, Städtische Galerie Wolfsburg, Susanne Pfleger (Hg.), Verlag für moderne Kunst, 2020.

Uwe Kowski, Sehen, Kunsthalle Rostock, Uwe Neumann (Hg.), erschienen im MMKoehn Verlag, 2020.

Julius von Bismarck, Talking to Thunder, Städtische Galerie Wolfsburg, Susanne Pfleger, Dehlia Hannah (Hg.), erschienen im Hatje Cantz Verlag, 2019.

James Rosenquist. Eintauchen ins Bild, Museum Ludwig, Köln
Stephan Diederich und Yilmaz Dziewior (Hg.), erschienen im Prestel Verlag, 2017. (Mitarbeit Redaktion)

Hanno Rauch & Neo Rauch – Vater und Sohn, Grafikstiftung Neo Rauch (Hg.), erschienen im MMKoehn Verlag, 2016.

Karl-Heinz Adler. Kunst im System. System in der Kunst, Hilke Wagner, Gergely Pröhle, Enikö Róka, Gerd Harry Lybke (Hg.), erschienen bei Spector Books, 2017.

Carsten Nicolai, Parallel Lines Cross at Infinity, Carsten Nicolai, Gerd Harry Lybke (Hg.), erschienen im gestalten Verlag, 2015.

Kai Schiemenz, Arbeiten/Works 2013–2016, Susanne Pfleger, Städtische Galerie Wolfsburg (Hg.), erschienen im spector Verlag, 2016.

Neo Rauch, Das grafische Werk 1993–2012, Grafikstiftung Neo Rauch (Hg.), erschienen im Hatje Cantz Verlag, 2012.

TINYBE | living in a sculpture, erschienen im DISTANZ Verlag, 2021.

Lou Hoyer, slippery when wet, Kunstraum Potsdam, MMKoehn Verlag, 2021.

Birgit Brenner, Jemanden Fragen, Städtische Galerie Wolfsburg, Susanne Pfleger (Hg.), Verlag für moderne Kunst, 2020.

Uwe Kowski, Sehen, Kunsthalle Rostock, Uwe Neumann (Hg.), erschienen im MMKoehn Verlag, 2020.

Julius von Bismarck, Talking to Thunder, Städtische Galerie Wolfsburg, Susanne Pfleger, Dehlia Hannah (Hg.), erschienen im Hatje Cantz Verlag, 2019.

James Rosenquist. Eintauchen ins Bild, Museum Ludwig, Köln
Stephan Diederich und Yilmaz Dziewior (Hg.), erschienen im Prestel Verlag, 2017. (Mitarbeit Redaktion)

Hanno Rauch & Neo Rauch – Vater und Sohn, Grafikstiftung Neo Rauch (Hg.), erschienen im MMKoehn Verlag, 2016.

Karl-Heinz Adler. Kunst im System. System in der Kunst, Hilke Wagner, Gergely Pröhle, Enikö Róka, Gerd Harry Lybke (Hg.), erschienen bei Spector Books, 2017.

Carsten Nicolai, Parallel Lines Cross at Infinity, Carsten Nicolai, Gerd Harry Lybke (Hg.), erschienen im gestalten Verlag, 2015.

Kai Schiemenz, Arbeiten/Works 2013–2016, Susanne Pfleger, Städtische Galerie Wolfsburg (Hg.), erschienen im spector Verlag, 2016.

Neo Rauch, Das grafische Werk 1993–2012, Grafikstiftung Neo Rauch (Hg.), erschienen im Hatje Cantz Verlag, 2012.